Der gesteuerte Absturz des großen russischen Gauners in Wien

In einer Zeit der bestehenden Spannungen zwischen Russland und dem Westen, sowie der Verschärfung der Sanktionen und der fortschreitenden Hysterie über einen möglichen Dritten Weltkrieg, wollen wir Ihnen von dem fröhlichen und sorglosen Leben des verdeckten Kreditoligarchen im Herzen Europas – dem Millionär Andrei Aleksandrovich Kotchetkov – erzählen.

Detailliert werden wir die Öffentlichkeit über das wahre Ausmaß der riesigen „Geschwüre“ unserer Gesellschaft informieren – Korruption und Banditentum – eine direkte Folge seiner Tätigkeit.

Über sich sagt er, dass er mit einer speziellen „geheimen Mission“ nach Österreich „geschickt“ wurde, um im politischen und wirtschaftlichen Leben des Landes eingebettet zu sein. Dass alle Schlüsselpositionen in der Energie und wichtigen Institutionen von ihm „gekauft“ wurden, wird von ihm sehr überzeugend dargestellt. Alles klingt fast wie in einem Spionagefilm, jedoch mit dem Unterschied, dass seine Geschichte mehr als eine banale Geschichte eines Betrügers aus der Russischen Föderation ist.

Er muss respektiert werden:

Er hat ein großes Netzwerk mit zahlreichen Unternehmen in Liechtenstein, Österreich, der Schweiz und Großbritannien aufgebaut, in die er die großen russischen Banken (VTB, SBERBANK, GAZPROM BANK und viele andere) aufgenommen hat. Und das enorme Geld, das er von Hunderten von Menschen als „Investitionen“ erhalten hat, hat er einfach unterzeichnet.

Angetrieben von unersättlicher Gier hat unsere Hauptfigur Immobilien und andere Vermögenswerte in Österreich, der Schweiz und Spanien durch fiktive Personen und Firmen gekauft. Das gestohlene Geld aus nicht rückzahlbaren Krediten und unrentablen Investitionen ist Dank eines makellosen Schemas dadurch spurlos verschwunden.

Außerdem gelingt es Kotchetkov die Steuerbehörden im diese schönen Alpenland in die Irre zu führen.

Wie lange wird das noch dauern?

Als Helfer (Komplize) lockt er im Übrigen neue Zugänge, wie z.B. die bekannten Finanzmanager der skandalös bankrott gegangenen Firma A-tec Industries AG. Der Bankrott fand vor ein paar Jahren statt und ist der aktuellen Geschichte sehr ähnlich: Investoren verlieren ihr Geld und Kotchetkovs neue Assistenten (diese sind die gleichen Finanzarchitekten des bankrotten A-tec Industries AG Unternehmens) gehen weiterhin zuversichtlich den Weg ihres neuen Geschäfts und bereiten eine weitere Ladung Lügen für Investoren sowie Gläubiger vor und natürlich auch ein weiteres falsches Szenario für die österreichischen Strafverfolgungs- und Steuerbehörden.

Wie sagt man: “Wiederholung ist die Mutter der Weisheit und die Grundlage des Wissens!”

Und unsere Hauptfiguren? Großartige „Profis“ bei ihrer “Arbeit”!

Unserer Meinung nach sind die Machenschaften hier etwas überholt.

Während bei A-Tec Millionen Euros von Anlegern/Investoren von der österreichischen Börse gestohlen wurden, sind in diesem Fall einige staatseigene Banken und maßgebliche Kreditgeber betroffen.

Gehen wir ein Stück zurück um der Entwicklung eines Gauners zu folgen: Wie gelang es Andrei Kotchetkov seriöse Kreditinstitute und sehr angesehene Menschen zu berauben und zu täuschen?

Sehr einfach:

Höflich leistete er jede mögliche Hilfe für ehrenwerte und hochrangige Beamte aus der Russische Föderation: er erwarb Staatsbürgerschaften für deren Familien, er legitimierte heimlich ihr Geld, er kaufte Häuser, Appartements und Autos für sie – alles ohne Aufsehen. Auf der anderen Seite zeigte er sich den österreichischen Beamten als eine Person auf einer höheren Ebene, welche die Macht der Russischen Föderation repräsentierte. Im Gegenzug bekam er gewinnbringende Verträge für sich selbst, überwies riesige Geldsummen, dachte sich irgendwelche fantastische Projekte aus. Damit lockte er allmählich geachtete Leute um in ihn zu investieren an. Damit wir unsere Leser nicht überfordern, werden wir seine kriminellen Machenschaften in einer eigenen Ausgabe veröffentlichen.

Praktisch unbesicherte Kredite erhielt er durch den Einsatz „seiner Verwandtschaften” und dem Schutz von Moskau und bekam von „netten und sehr hilfreichen“ Direktoren der großen russischen Banken in Europa Hunderte von Millionen für seine „Projekte“.

Interessant ist es, wie er das geschafft hat.

Andrei Aleksandrovich Kotchetkov hat alle seine Firmen in die Personen von Herr Rene Feybli, Wolfgang Staub, D-r Georg Spitz und viele andere Leute eingetragen, die kaum je realisiert haben, worum es sich handelt.

Ein kleines Detail ist auffällig: in allen Firmen hatte er in seinem Namen Stellvertreter, denen er persönliche Anweisungen gab. Dies ist der größte und unbestrittenste Beweis dafür, dass unsere Hauptfigur der wahre Besitzer und Organisator aller Betrügereien war und ist. Er allein verwaltete das Geld und die Finanzen. Außerdem plündert/e Kotchetkov riesige Summen von Bankkonten, und wie wir wissen, wird dies in Europa nicht praktiziert … Interessant, wofür bzw. für wen hat er so viel Bargeld abgehoben? Wo ist das Geld und wofür wird es verwendet? Ist das Finanzamt darüber informiert? Hat er die fälligen Steuern bezahlt? Warum haben die Kontrollbehörden in Österreich keine Aufmerksamkeit auf die systematischen Bargeldabhebungen gelenkt?

Diese Fragen werden durch den Beweis weiterer Materialien beantwortet werden.

Dieses kriminelle Business hat sich solange fortgesetzt, bis ehrliche und anständige Leute eine Überprüfung aller Kreditaufzeichnungen dieses Herren durchführen haben lassen. Und es stellte sich heraus, dass alle Unternehmen wirklich standardmäßig seine Unternehmen sind. Selbstverständlich gibt es kein Geld mehr. Alles wurde in Immobilien, Häuser für ihn, seinen Sohn und seine Familienmitglieder, sowie in drei Yachten, vier Ibiza-Schlösser, teure Autos und viele goldene Uhren umgewandelt – alles „notwendige“ Eigenschaften des internationalen Gauners und seines schmutzigen Geschäfts.

Gleichzeitig wurde sein Freund – der in Korruptionssysteme eingetauchte russische Banker , welcher ihm so leicht Kredite gab – gefeuert. Interessant ist es, dass auch bis jetzt diese Banker mit Kochetkov zusammen „arbeitet“ und er bald einen seiner vielen privaten Darlehen in Höhe von mehr als 600.00,– Euro ausbegezahlt hat. Vielleicht ist das Geld in dem „erfolgreichen und gemeinsamen Geschäft mit Kotchetkov“ gesammelt und “gewonnen”?

Es ist auch merkwürdig, dass der Banker selbst als Garant für das Darlehen an die Kreditgeber aufscheint. Das Darlehen wurde erst nach den direkten Drohungen der österreichischen Justizbehörden zur Strafverfolgung durch die Gläubiger von Andrei Kotchetkov gelöscht.

Was denken Sie, was sie so stark verbindet?

Kotchetkov wählte seine „Investoren – Opfer“ unter leitenden Beamten der Russischen Föderation, denen er einerseits viele Dienste leistete und diese sich dadurch anderseits nicht bei der Polizei beschweren würden, sehr sorgfältig aus.

Unser „Ostap Bender“ hat die Regel sehr gut gelernt:

„Das Geld liebt die Stille“!

Möglicherweise ist es eine sehr interessante Tatsache, dass dieser Riese der russischen Wirtschaft in Europa in Österreich für ein Metallimportkartell verurteilt wurde und ihm ein Strafausmaß in Höhe von 4 Millionen Euro verhängt wurde – und das riecht nach Korruption, das ist aber eine andere Sache.

Tatsache ist, dass wegen solcher „Systeme“ das Bild der russischen Wirtschaft diesen aktuellen Stand hat und ihre Reputation schlimmer als je zuvor ist.

Überraschend ist es, dass die österreichischen Behörden auf ihrem Territorium solch einem Betrüger erlauben, eine wahre klassische Pyramide zu schaffen, die Steuergesetzgebung durch das Benutzen von „leeren“ Unternehmen in Liechtenstein und in der Schweiz zu umgehen, und seine kriminelle Tätigkeit in Österreich fortzusetzen.

Vielleicht hat er spezielle Verdienste, die für die Öffentlichkeit unsichtbar sind?

Eine andere Tatsache ist, dass Andrei Kotchetkov einen österreichischen Pass erhalten hat und seinen russischen Pass nicht zurückgeben musste, obwohl das in der EU streng verboten ist.

Informierte Quellen behaupten, dass der Gauner Informationen über seine hochrangigen Freunde und Bekannte aus Russland und aus der Ukraine an spezielle westliche Dienste übermittelt. So hat er seinen Schutz vor möglicher Konfrontationen durch seine „Investoren“, und unangenehmen Vorfällen sehr gut vorbereitet – und er kann in Zukunft ruhig und bequem weiter betrügen.

Ist der einfache Betrüger und Spion Andrei Aleksandrovich Kotchetkov so wichtig, dass der gesamte Rechtsstaat Österreich – ein Standard für europäische Werte –  ihm tatsächlich eine „Lizenz zum Betrug“ ohne Konsequenzen gegeben hat?

Wird er sich immer noch für seine Arbeit verantworten?

Die von Kochetkov und seinen Mitarbeitern geschaffene kriminelle Organisation stellt eine Bedrohung – sowohl für die Demokratie, als auch für die normalen und ehrlichen Menschen – dar. Die unerhört zahlreichen Fakten über die Gesetzesverstöße sollten nicht ignoriert werden und wir werden die Öffentlichkeit weiterhin über die Einzelheiten der begangenen Verbrechen, die Tricks und die Architekten der illegalen Pläne, und alle, die an den vielen Vorfällen von Kotchetkov beteiligt gewesen sind, informieren.

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